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Bis zum Tod der Gräfin x

Bis zum Tod der Gräfin

Das Drama um den Hotelpalast des Grafen de Renesse in Maloja

Am 1. Juli 1884 öffnete das grösste und modernste Grand Hotel der Alpen in Maloja seine Pforten. Der belgische Graf Camille de Renesse lud Hochfinanz und Adel zur Eröffnung seines kuppelgekrönten Palastes. Fünf Monate später war er failliert, stand die «Societé anonyme de l'Hotel-Kursaal de la Maloja» vor der Auflösung, waren nach heutiger Kaufkraft über 100 Millionen Franken verloren. Die wildesten Gerüchte kamen auf: Der Graf habe sich im Champagnerrausch zu Tode gestürzt, der Ort sei von Malaria verseucht, das Haus sei eine Spielhölle gewesen...

Neue Zürcher Zeitung, Buchverlag, Postfach, CH-8021 Zürich.
ISBN 3-03823-124-X

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Weitere Hinweise:
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www.bol.ch
www.lesen.ch

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Hotelträume zwischen Gletschern und Palmen
Schweizer Tourismus und Hotelbau
1830 – 1920
Roland Flückiger-Seiler

Die Schweiz war im 19. Jahrhundert das bekannteste Reiseland Europas. Nach dem Urteil des Reiseführers Baedeker gab es hier „unstreitig die besten Gasthöfe der Welt“. Die glanzvolle Geschichte der schweizerischen Hotellerie und des Tourismus vor dem ersten Weltkrieg wird in diesem Buch erstmals in einer Gesamtübersicht ausgebreitet. Hervorragende und grossenteils unpublizierte Bilder lassen die Welt der Belle Epoque auferstehen.

hier und jetzt, Verlag für Kultur und Geschichte GmbH, Baden, 2001.
ISBN 3-906419-24-X

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Hotelträume zwischen Gletschern und Palmen

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Hotelpaläste zwischen Traum und Wirklichkeit
Hotelpaläste zwischen Traum und Wirklichkeit Schweizer Tourismus und Hotelbau
1830 – 1920
Roland Flückiger-Seiler

Nach dem grossen Erfolg der ersten Publikation «Hotelträume zwischen Gletschern und Palmen» rundet der Architekturhistoriker Roland Flückiger die Geschichte des schweizerischen Hotelbau zwischen 1830 und 1920 thematisch und geografisch ab. Mit Schwerpunkten zu den Hotel in Graubünden, im Tessin und am schweizerischen Bodenseeufer sowie mit neuem unpubliziertem Bildmaterial zu den glanzvollsten Hotelbauten der Belle Epoche.

hier und jetzt, Verlag für Kultur und Geschichte GmbH, Baden, 2003.
ISBN 3-906419-68-1

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Als die Echos noch gepachtet wurden
Aus den Anfängen des Tourismus in der Schweiz
Theo Wyler

Im 18. Jahrhundert wurde die Schweiz zum Reiseziel par excellence. Der Ruf «Zurück zur Natur», der zusätzlich durch Albrecht Hallers schwärmerische Beschreibung der Alpen beflügelt wurde, beeinflusste das Reiseverhalten der etablierten Gesellschaft. Alsbald wurden auch zahlreiche Reiseberichte publiziert.Theo Wyler hat eine Vielzahl früher Reisebücher über die Schweiz studiert und das Bemerkenswerteste aus ihnen gesammelt. In unterhaltsamer Form und mit vielen Bildern präsentiert er hier seine schönsten Fundstücke.

Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich, 2000.
ISBN 3-85823-825-2

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Als die Echos noch gepachtet wurden

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Schweizer Hotelplakate
Schweizer Hotelplakate

Karl Wobmann
1981, Biregg Verlag AG, Luzern

Mit dem Ausbau der Verkehrsverbindungen Mitte des 19. Jahr-hunderts stieg die Zahl der Touristen, die die Schönheiten der Schweiz selbst in Augenschein nehmen wollten sprunghaft an. Die Tourismuspioniere erkannten die Zeichen der Zeit. Hotels und Gaststätten wurden gebaut. Das Angebot wurde grösser – und die Konkurrenz wuchs. Hoteliers und Restaurateure waren die ersten, die sich nicht mehr allein auf die Mund-zu-Mund-Propaganda verliessen. Sie beauftragten Maler, die Vorzüge ihrer Angebote in Wort und Bild darzustellen. Das touristische Plakat war geboren!

Biregg Verlag AG, Luzern
Ende 1981 anlässlich des 100 Jahr-Jubiläums des Schweizer Hotelier-Vereins im Folgejahr erschienen, ist dieser wunder-bare Bildband nur noch als Antiquität erhältlich.

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Raum - Gestaltung - Qualität
Nachhaltige Kommunikation durch
authentische Raumgestaltung
Dieter Pfister

Nach einer Einführung über die Rezeptionsgeschichte von historischen Hotels in der Schweiz von Roland Flückiger-Seiler wird am Beispiel des Jugendstilhotels Paxmontana in Flüeli-Ranft die Analyse der Raumgestaltungs-Qualität und der historischen Authentizität exemplarisch und anschaulich dargestellt. Dann werden die Resultate der Analysen der Raumgestaltung von 23 historischen Hotels in der Schweiz zusammengefasst. Dieser empirische Teil der Studie basiert auf einem Grundmodell nachhaltiger Raumauffassung, das im Theorieteil wissenschaftlich begründet wird. Diese Studie ist ein Forschungsprojekt der Vereinigung histORhotel und wurde vom Staatssekretariat für Wirtschaft seco finanziell unterstützt.

edition gesowip, Basel, 2004
ISBN 3-906129-20-7

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